Ich werde hin und wieder gefragt, wie ich
interessante Orte in Google Earth finde. Da mich das ewige
Gefrage nervt, hier kurz und bündig die Erklärung

Es wäre von Vorteil, wenn Google Earth installiert ist...die
kostenlose Version reicht vollkommen aus. Wichtig bei den
Einstellungen für die Anzeige in Google Earth ist, dass Fotos
aus Panoramio angezeigt werden. Alles andere musst du
ausprobieren. |
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| Ich wander dann so in Google Earth vor mich
hin und sehe
dann so ein blaues Viereck. Genau das sind die Panoramio
Dateien. |
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| Wenn man auf das Viereck klickt, öffnet sich
ein Foto. Und jetzt *staun* "Kramers Arch" noch nie was von
gehört. Ich checke diese Orte meistens mit Google und
da wurde mir bestätigt, das der Kramer Arch sich hier
befindet. Ich würde mich nicht 100%ig auf die Panoramio Files
verlassen, denn ich habe schon welche gesehen, die total falsch
gelegen haben. Wenn mehrere Fotos von unterschiedlichen Usern an
einer Stelle, ist die Chance viel höher, dass der Ort auch
stimmt. |
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| Ich setze dann in Google Earth eine
Ortsmarke direkt auf den hier so schon erkennbaren Arch -
siehe Foto |
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Dann setze ich eine Ortsmarke an dem am
dichtesten gelegenen Punkt auf einer von Google angezeigten
Road. Hier auf dem Foto erkennt man deutlich den West Phillips
Drive. Man sieht hier deutlich, dass nach rechts auch noch ein
Weg abgeht. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass alles was
Google Earth als Road erkennt, auch TomTom bekannt ist. Ja und
die Road nach rechts ist nicht als Road in Google
gekennzeichnet.
Ganz wichtig beim Abspeichern der Ortsmarken - keine
Sonderzeichen oder Umlaute verwenden, nur normale Buchstaben und Zahlen, denn nur letzteres
kann der POI Editor verarbeiten, den wir später brauchen. Alles
was Später in deinem Navigationsgerät angezeigt werden soll,
sollte relativ kurze Namen erhalten, Namen mit denen du später
auch selbst noch was anfangen kannst. Stell dir vor du hast Arch
1, Arch 2, Arch3,........Arch3924 in der Liste....sag mir nicht,
dass du dann noch durchsiehst. |
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| Wenn man fleißig Orte in Google Earth
speichert, sieht das am Ende so aus. |
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Wichtig ist, dass man jede Ortsmarke bei
Bedarf zweimal setzt. Einmal fürs TomTom und einmal fürs GPS
Handgerät. Wir haben festgestellt, dass wir das Handgerät kaum
noch brauchen, besser gesagt nur noch brauchen, für Orte weit ab
jeder Road. Ich habe jetzt hier nur den Kramer Arch im Ordner,
aber da komme alle Orte rein, die man während einer Reise meint
eventuell anfahren zu wollen.
Ich empfehle das Arbeiten in Google Earth mit mehrere Ordnern,
einen für die neuen POI´s, weil die müssen ja auf jeden Fall
fürs Navi und bei Bedarf fürs GPS aufbereitet werden und einen
für die die schon fertig sind. Ja dann GPS und Navi muss
getrennt werden, denn normale Navis kommen noch nicht klar mit
Daten, die außerhalb von Straßen/Pisten liegen, außerdem
verwirrt das alles nur. Angenommen die Wave, was willst du im
Auto Navi mit der echten Position der Wave, da reicht der
Parkplatz. Beim GPS könnte man beide eingeben, was bei der Wave
nicht unbedingt Not tut.
Die Ordner müsst ihr selbst erstellen und benennen. Ordner kann
man erstellen so viel man will und auch von einem in einen
anderen Ordner verschieben. Sortiert Eure POI´s als Beispiel
nach Florida und packte diese dann in den Ordner Florida. Wenn
ihr alle POI´s in einem Ordner habt wird das ganze schnell
verwirrend. Auch die POI´s können von einem Ordner in den
anderen per Drag and Drop verschoben werden. Am Ende wenn man
einen Ordner fertig hat, dann diesen Rechtsklick und Speichern
unter.
Den Ordner anklicken, damit er grau unterlegt ist, dann Klick
Datei, Klick Speichern, Klick Ort speichern unter..... |
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| ....es öffnet sich dieses Fenster. Trage
einen Namen ein unter der du die Orte speichern willst und wähle
unbedingt als Format Kml aus! ! |
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Gehe dann in deinem Browser zur Seite vom
POI´s Editor
Klick 1 Load POI File, Klick 2 Durchsuchen, es öffnet sich
Fenster 3 wo du die gerade gespeicherte Kml suchst und auswählst
zum Öffnen. |
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| Rechts siehst du jetzt alle deine zuvor in
Google Earth gespeicherten Orte. Nach unserer Erfahrung ist der
POI Editor genauer wie Google Earth. Aus diesen Grund empfehle
ich unbedingt jede Ortsmarke hier kurz zu überprüfen. Das heißt,
es ist wichtig, dass die hier rot aussehenden Ortsmarken sich
unbedingt auf einer Road befinden müssen, damit dein Navi später
keine Problem bereitet. Die Korrektur ist ganz einfach. Bei
Bedarf einfach Linksklick auf die Ortsmarke und auf die Road in
der Nähe verschieben und loslassen. Dann folgt kurz die
Nachfrage "Update...blabla und Are you sure?", was du mit ok
wegklickst. |
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Klick "Save POI File", dann vergebe einen
Namen und wähle das Format deines Navis aus und speicher die
Datei. Diese musst du jetzt nur noch auf dein
Autonavigationsgerät laden und schon geht der Spaß los.
Achtung an alle TomTom Nutzer. Sollte dein Navi einmal die
Meldung ausspucken, dass es keine Route findet, dann "navigiere
zu einem Ort auf der Karte", wähle suchen, POI´s in der Nähe und
wähle dort dein Wunschziel, und wähle jetzt die nächste Road in
der Nähe deines POI, den dein Navi zuerst nicht finden konnte.
Wie es bei anderen Herstellern aussieht vermag ich nicht zu
sagen, aber ich vermute ähnlich.
Wir haben unser Navi so eingestellt, das es bimmelt, wenn wir
uns einem POI bis auf 250 Meter genähert haben. Dieses ist
besonders spaßig in den Alabama Hills, denn da ist die Dichte an
Arches so hoch, dass das Navi nur noch bimmelt. |
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